Posted by : Akai Montag, 9. April 2012
Tag :, Tag :, Tag :, Tag :


52 Films

Und waren eure Ostern genauso verplant wie meine?
Ich wünsche euch allen nachträglich jedenfalls noch frohe Ostern
und vielleicht doch lieber Rendezvous mit Lebenden ;)

Thema 15 - Remakes

Und ich fahre diesmal mit einer Liebesgeschichte auf, die doch wegen einen Mitspieler doch sehr große Ähnlichkeiten mit den Musical Elizabeth hat.... ja, ich meine den Tod.

Rendezvous mit Joe Black (1998) ist ein Remake von Die schwarze Majestät oder auch Death Takes a Holiday (1934) genannt. Dieser Film war für mich nicht perfekt, aber er war eine nette Unterhaltung für zwischendurch, wenn schon mit so einen besonderen Special Guest wie dem Tod aufgetrumpft wird :)


Story
Der Millionär William Parrish ist dem Tode nahe, doch kurz bevor er das Zeitliche segnet, bekommt er noch Besuch. Der Tod, in der Gestalt eines kürzlich verstorbenen jungen Mannes, sucht ihn heim. Der junge Verstorbene hat auch zufällig kurz vor seinem Tod die Tochter von Mister Parrish kennen gelernt. Eine kurze Begegnung in einem Cafe, kurzer Smalltalk und kleine Interessensbekundungen. Seinen Namen hat er aber nicht genannt. William Parrish stellt seiner Familie diesen fast völlig unbekannten Mann also als Joe Black vor.

Der Tod will den alten Mann so lange am Leben lassen, wie er ihn amüsieren kann. Nebenbei verliebt sich Joe Black in dessen Tochter Susan. Wenn wird der Tod nun mit sich nehmen William Parrish oder seine Tochter?


Eigene Meinung
Die "Peanut-Butter" und die "Death and Taxes" Szene, die auch im Trailer vorkommen, waren meine Lieblingsszenen :) schön zum Lachen und einmal weg von dieser ewigen Liebesgeschichte, ohne die scheinbar kein Film auskommen kann.

Für micht hat der Fokus der Geschichte bei der Bewältigung der Todesthematik von William Parrish gelegen, aber natürlich hat der Film sich bildlich mehr mit der Liebesgeschichte beschäftigt. Ist doch auch immer so, wir kennen es alle aus tausenden anderen Filmen, genauso wie aus Millionen Lovesongs. Der Mensch hält es ohne nicht aus. Aber lassen wir das einmal beiseite. Joe Black ist wirklich verdammt gut dargestellt.

Der Unterschied zwischen den Lebenden und den Toten war fantastisch. Auf einmal diese steife Ausdrucksweise, die steifen Bewegungen, als wäre der Körper nicht sein eigener, sondern eine Leiche. Es hat sich wirklich irgendwie angefühlt als wäre er nicht wirklich da. Hat mir Spaß gemacht das zu beobachten. Es hat ihn zwischen den anderen Menschen irgendwie wirklich hervorgehoben.

{ 2 Kommentare... read them below or Comment }

  1. Der Film war auch ein Remake? Wow, wusste ich nicht. Ich kenne Joe Black, aber die anderen Beiden noch nicht. Mal gucken, ob die irgendwann im Fernsehen gebracht werden.

    Danke für den Hinweis. Wieder etwas dazu gelernt :)

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  2. Ich schließe mich Nadine an, auch ich kenne die Originalfilme leider (noch) nicht, trotz allem eine wirklich gute Wahl.
    Obwohl der Film eigentlich in eine Richtung geht die ich sonst nicht so gerne mag, hat mir der Film sehr gut gefallen und ist einer der Filme die ich gerne immer mal wieder ansehe.

    Schöne neue Woche. ♥

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